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Technische Denkmale
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Sächsisch Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft Zittau (SOEG)
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| Bereits seit 1890 verkehren die Zittauer Schmalspurbahnen täglich zwischen der Stadt Zittau und den Kurorten Jonsdorf und Oybin. Planungen für diese Strecke gehen bis ins Jahr 1873 zurück. Die Strecke war bei Touristen so beliebt, dass die Strecke zwischen Zittau Vorstadt und Kurort Oybin bereits 1913 zweigleisig ausgebaut werden musste. Neben Personenbeförderung wurde die Strecke bis in die 1980er Jahre auch für den Güterverkehr genutzt. Aufgrund der verschieden Spurgrößen wurden dafür am Zittauer Bahnhof Regelspurgüterwagen auf Schmalspur-Rollfahrzeuge geladen. |
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Aufgrund ihres Engagements erhielt die SOEG im Jahre 2007 den "Claus-Köpke Preis", der für "besondere Verdienste und Projektvorhaben für den Erhalt, zur Weiterentwicklung Sächsischer Schmalspurbahnen und ihrer Geschichte" verliehen wird. Verschiedene Lokomotiven aus den Jahren 1928 bis 1980 zeugen von der Geschichte der Schmalspurlokomotiven.
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