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Die Vorschläge zur letzten gebauten Pioniereisenbahn der DDR stammen bereits aus dem Jahre 1967. Nach langen Diskussionen und Standortwechseln konnte im Jahre 1974 mit dem Bau der Bahn begonnen werden. Als Schienenmaterial wurden abgebaute Strecken der Waldeisenbahn Muskau verwendet, weshalb die Spurweite auch 600 mm beträgt. Im Jahre 1976 konnte die Anlage eröffnet werden. Die Besonderheit der Görlitzer Parkeisenbahn gegenüber anderen Waldeisenbahnen ist, dass sie als Lok einen Nachbau der ersten deutschen Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth besitzt.
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